2018 – was wird aus uns beiden?!

2018 – was wird aus uns beiden?!

Neues Jahr, neues Glück… vielleicht, vielleicht auch nicht.

Niemand kann die Zukunft vorhersehen und das ist auch gut so aber wie habe ich letztens gelesen:

„The best way to predict the future is to create it“ (Lincoln)

Hoffen wir mal, dass 2018 nicht eher so „I create, you destroy“ (Klangstabil) wird.

Ich habe Pläne, viele Pläne. Ich glaube ich hatte noch nie so viele Pläne für ein neues Jahr. Und das macht mich sehr glücklich, denn ich glaube, der Grund warum ich lange Zeit so traurig war, war, dass ich keine Pläne hatte. Keine Pläne an denen ich groß Mitwirkungsrechte gehabt hätte. 2018 wird das anders. Ich gestalte meine Zukunft selbst. Die letzten Jahre habe ich immer das Leben meine Zukunft gestalten lassen und sind wir mal ehrlich, ich war dem Leben recht egal. Bis auf die Tatsache, dass immer weniger Menschen an meiner Seite sind ist nicht allzu viel passiert. So kann das nicht weiter gehen. Das kann doch nicht alles gewesen sein. Das kann nicht meine Aufgabe im Leben sein. –  Eindeutig die Quarterlife Crisis!

In erster Linie will ich 2018 mehr lernen. Ich will kreativer werden. Ich will produktiver werden. Auf zu neuen Ufern, raus aus meiner Comfort Zone.

„May the bridges I burn, light the way“

Ich werfe heute nur so mit Zitaten um mich. 😀

Was wünsche ich mir von 2018:

Lass mir die Lebewesen die ich liebe, verpasse mir Arschtritte um mich voran zu treiben aber lass mich nicht am Boden liegen nachdem ich gefallen bin.

Ich habe viel vor. Mein neuer Blog ist der Anfang. Youtube soll folgen (falls ich jemals zufrieden sein werde mit meinem Schnitt). Neue Sprache, neues Mindset und vielleicht die ein oder andere Erleuchtung.

Call to action:

Hey Karma, Schicksal, Gott oder wie auch immer du angesprochen werden willst,

gib mir Kraft und Mut. Gib mir auch dieses Jahr wieder eine innere Stimme an die Hand, ein Bauchgefühl um die richtigen Entscheidungen zu treffen. Was du dafür von mir bekommst – ich werde die zu dieser Zeit bestmögliche Version von mir sein.

Warum ich das schreibe?

Um mich im Dezember 2018 hinzusetzen, meine Zeilen zu lesen und zu sagen – ja, so hatte ich mir das vorgestellt. Meinen Rückblick zu 2017 gibts hier.



Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Ich akzeptiere