Queenstown – (vegan) Food and Nightlife

Queenstown – (vegan) Food and Nightlife

2. Januar bis 6. März 19

 

Kurze Vorgeschichte: Ich war früher jede Woche im Club. Ich habe es geliebt mit meinen Freunden feiern zu gehen. Trinken (natürlich nur Wasser :-D) und tanzen bis es wieder hell wird. Als ich dann nach Kanada (Beiträge hier) anfing alles zu hinterfragen und für ein höheres Ziel zu sparen, wurden auch die Club Besuche weniger. Und dann war ich auf einmal auf Reisen (nicht auf Partyreisen sondern auf bewussten Budgetreisen) und Party machen und Clubs (nicht das es irgendwo vernünftige gegeben hätte) fielen ganz hinten runter. Deshalb war ich umso begeisterter in Queenstown Clubs vorzufinden und auch gleich Freunde zu haben, mit denen ich dort hingehen konnte. Endlich mal wieder tanzen, oh wie ich das vermisst hatte…

Deshalb kommen wir als allererstes zu meinen liebsten Clubs. Es gibt natürlich noch viel mehr aber ich hab mich bewusst für die entschieden, die alle kostenlos sind. Und alle liegen in einem 300 m Radius, was bedeutet – wenn die Musik in einem Club gerade doof ist, kann man in wenigen Minuten in einen anderen switchen, was wir auch ziemlich häufig getan haben. In Deutschland war ich hauptsächlich in Underground Clubs unterwegs von Techno bis Dark Electro. Sowas gibt es in Queenstown nun leider nicht aber man nimmt was man kriegen kann und das war immerhin eine recht gute Auswahl.

Party machen geht man hier übrigens nicht erst ab 1 sondern ab halb 11 kann man schon mit den ersten Tanzwütigen rechnen.

Und der größte aller Pluspunkte – man kann (fast) jeden Abend in der Woche feiern gehen. Sonntag und Montag hat man meist nicht so viel Glück aber den Rest der Woche kann man jeden Tag bis 3 (dann ist Sperrstunde) auf der Tanzfläche verbringen.

Mein persönlicher (und der von den meisten anderen) Favorit war die:

 

The World Bar

 

Tagsüber ein entspanntes Restaurant und abends werden die Tische beiseite geschoben (das ist hier so ziemlich überall so) um Platz zum Tanzen zu schaffen. Das Ganze hat auch anfangs immer so eine gewisse After Work Club Atmosphäre, wird aber zur späteren Stunde dann immer entspannter.

Musiktechnisch kann man alles antreffen, von Hip Hop bis Mainstream. Mein Lieblingsabend war ein Trap Abend. Auf der Tanzfläche eine Gruppe lässiger „Surferboys“ und dazu der fette Trap Beat. Ich glaube das war der einzige Abend wo ich nicht zwischen den Clubs hin und her gesprungen bin und an dem ich komplett durchgetanzt habe.

Und auch das Publikum kann variieren von schicken Geschäftsleuten über komplett abgeschossene Briten bis hin zu lässigen Hippies.

 

 

 

Searle Lane

 

Eigentlich ein Pizza Restaurant (und ich habe es leider versäumt dort jemals eine Pizza zu essen), wird das Searle Lane nachts zur sehr entspannten Party Location. Es gibt unter der Woche auch immer eine Bierpong Meisterschaft mit einem 100 Dollar Essensgutschein als Preis (hat ein Bekannter dann auch tatsächlich gewonnen)

Außerdem gibt es mehrere Pool Tische, an denen man gratis spielen kann aber zB. auch ein Reisen Jenga, an welchem wir uns so einige Male erfreut haben.

Die Musik bewegt sich hauptsächlich im Mainstream Bereich und war nie so ganz meine Hausnummer. Da die meisten meiner Partypeople, sich hier allerdings am Liebsten rum trieben, war ich logischerweise auch ständig hier.

 

 

 

 

Winnies

 

Oh je, das Winnies. Der Club mit dem größten Ballermann Feeling. Es wird auf den Tischen getanzt und das Publikum ist meist nur so um die 20. Dennoch hatte auch ich alte Schachtel dort ganz witzige Abende.

Wenn in den anderen Clubs nichts gehts – im Winnies ist immer was los!

 

 

 

Cowboys

 

Eigentlich so gar nicht meine Adresse aber viele haben es hier geliebt und ich war auch ein paar mal dort. Wie der Name schon vermuten lässt handelt es sich hierbei um eine Bar im Western Style inklusive Bull riding und Country Musik. So richtig tanzen kann man hier allerdings nicht weil es immer extrem voll ist und es keine so richtige Tanzfläche gibt aber für einen witzigen Barabend auf jeden Fall geeignet, da es auch gratis Pool und andere Spiele gibt.

 

Yonder

 

Das Yonder ist ein super stylishes Restaurant mit einer sehr vielversprechenden Speisekarte, die ich leider nie getestet habe. Ein paar Mal im Monat verwandelt sich das Yonder allerdings zur Konzert Location und es treten teilweise recht bekannte Bands dort auf.

Ich war zu einem kostenlosen Konzert von Opal Ocean, einer recht bekannten australischen Akustik Rock Band. Richtig gute Stimmung, super cooles Publikum und eine mega Live Band. Kann ich echt nur empfehlen ein paar kostenlose Konzerte hier auszuchecken.

 

 

 

Vinyl

 

Wenn alle anderen Clubs schon langsam schließen, dann ist im Vinyl immer noch gut was los, denn hier gibt es, soweit ich weiß, keine Sperrstunde. Der etwas underground anmutende Club liegt genau neben der schicken Worldbar im Keller. Musikalisch kann man auch hier von Reggea, Trap oder Hip Hop überrascht werden. Da mich der Club optisch an meine liebste Distillery in Leipzig (einem der berümtesten Clubs in Deutschland) erinnerte, hoffte ich dort auch mal auf irgendwas Technoartiges zu treffen aber leider Fehlanzeige. 

Dennoch ein ziemlich cooler Schuppen, wenn man mal wieder so ein richtiges abgefucktes Clubgefühl haben will, wo man nicht weiß ob eigentlich nachts oder doch schon Tag ist.

 

 

Die Getränkepreise sind übrigens überall horrend (es sei denn ihr nehmt die Happy Hour mit), deshalb mein Motto “ Vorglühen ist die halbe Miete für eine erfolgreiche Partynacht“. Allerdings muss man hierbei beachten, dass die meisten Hostels einen Alkoholban haben und man öffentlich an den meisten Orten in der Stadt ab 20 Uhr auch nicht mehr trinken darf. Deshalb haut euch schon nachmittags an den See und versucht nicht zu dehydrieren und falls ihr vor dem Club noch legal irgendwo draußen weiter trinken wollt, dann kann ich das Football Feld nur wärmstens empfehlen.

Eine andere Möglichkeit um neue Leute kennen zu lernen, zu tanzen und zu trinken sind die vielen

 

Bar Crawls

 

Kleiner Spoiler – überhaupt nicht meins aber viele Leute mögen das. Eigentlich jeden Tag unter der Woche gibt es einen anderen Barcrawl. Von 15 bis 50 Dollar kann man dafür alles bezahlen. Guckt hier allerdings immer auch mal auf book.me, denn hier gibt es die Barcrwals immer günstiger.

Kurze Erklärung was ein Barcrawl ist. Viele junge feierwütige Leute treffen sich über einen Veranstalter irgendwo gegen 19 Uhr und ziehen dann von einer Bar zur nächsten. In jeder Bar gibt es einen gratis Shot. Es werden Fotos gemacht und Spiele gespielt bei denen man etwas gewinnen kann.

Geheimtipp: Wenn man sich mal so einen Bar Crawl geben möchte, dafür aber kein Geld ausgeben will – jeden Mittwoch veranstaltet Happy Travel (ein Reisebüro auf der Hauptstraße, der Shotover Street) einen kostenlosen Bar Crawl. Dazu holt man sich schon während des Tages ein Bändchen dort oder bei irgendeinem Touranbieter ab und kann dann 19 Uhr dort aufschlagen.

Zuerst gibt es ein Stückchen kostenlose Pizza und ein Bier und es wird ein Gruppenfoto gemacht. Bei Ankunft kann man an einem Gewinnspiel teil nehmen und der Gewinner wird gleich im Laden gezogen (es traf auch gleich einen der Jungs mit denen ich unterwegs war und er gewann eine Shotover Jetboat Fahrt (Wert 150 Dollar)). Dann geht es in den ersten Club. Bei uns war es das Bungelow. An sich ein sehr netter Laden aber um 7 war da natürlich noch nichts los und nur wir als Bar Crawl unterwegs. Und dann fing der für mich unangenehme Teil an. Peinliche Small Talk Runden. Ich glaub es gibt im Social Life nichts was schlimmer für mich ist als Small Talk. Viele Leute sind allein unterwegs und suchen natürlich Anschluss. Verständlich. Aber das Ganze hat so einen sehr cringigen Beigeschmack. Woher kommst du? Wo warst du schon überall? BlaundBlubb. Und dann wurde es noch unangenehmer als eine Runde Limbo eingeläutet wurde. Abends halb 8 mit gerade mal einem Shot intus konnte ich mich zum Glück erfolgreich davor drücken gleich in der ersten Runde raus zu fliegen. Aber der Typ aus unserer Gruppe der bereits beim Gewinnspiel einen Preis abstauben konnte, stellte sich als erstaunlich gelenkig raus und gewann auch noch den Limbo Contest und konnte neben der JetBoat Tour noch mit einem 150 Dollar Bungee Jump heim gehen.

Inzwischen waren wir uns einig, dass so ein Bar Crawl nix für uns ist und gingen dann doch lieber zum Bierpong ins Searle Lane.

Wir trafen zu späteren Stunde den Barcrawl noch mal im Winnies wieder und schlossen uns kurz für einen weiteren kostenlosen Shot noch mal an.

Aber für alle die da etwas offener sind und schnell Leute kennen lernen wollen, ist so ein Bar Crawl genau das richtige!

 

Open Airs

 

Ein weiterer Punkt der mir in Queenstown so gut gefiel waren die Sommer Open Airs. So aller zwei Wochen gab es am Pavillon in den Queenstown Gardens eine kostenlose Musikveranstaltung. Meine liebste war dabei eine Reggea Party mit vers. Livebands und DJ. Da war die Hölle los, sag ich euch. Überall lagen die Menschen auf Picknick Decken und ein grünes Wölkchen hing in der Luft.

Nachmittags um 2 konnte man bei schönstem Wetter bereits das Tanzbein schwingen. So eine richtig coole Sommer Atmosphäre und das für komplett lau.

 

(hier sehen sie das Ergebnis wenn man zu dumm ist das Handy richtig rum zu halten…aber den Vibe habe ich trotzdem ganz gut festgehalten, denke ich)

Konzerte

 

 

Neben all den überragenden Straßenmusikern die vor allem am Wochenende in der ganzen Stadt verteilt sind, gibt es auch jeden Sonntag ein kleines Konzert einer Jugendband, die in dem kleinen Park am Fluss spielen. Hauptsächlich College Rock gibt es da auf die Ohren. Und meistens ein richtiges 2 h Konzert. Das war auch jede Woche eines meiner Highlights, denn selbst wenn ich mal zu faul zum aufstehen war, konnte ich das Konzert immer vom Hostel aus hören.

Edit im August 19: Nach meinen zwei Partymonaten in Queenstown habe ich übrigens nahezu keinen Alkohol mehr getrunken und war auch nur noch einmal richtig feiern.

 

Nun aber zu meinem eigentlichen Lieblingsthema –

 

ESSEN

 

Und essen gehen kann man in Queenstown richtig gut allerdings leider auch richtig teuer. Es gibt alle Essensnationalitäten die man sich so vorstellen kann. Als Spartipp kann ich die Happy Hours oder Spartage empfehlen, wo es z.B. im Searle Lane von mittags 12 bis 2 eine Pizza für 5 Dollar gab oder Sonntags in vielen Laden Chicken Wings für wenig Geld.

Mich hat natürlich eher das vegane Angebot interessiert und da gibt es vor allem in den Fast Food Restaurants und Cafès einiges zu entdecken.

 

Big Fig

 

 

Mein persönlicher Favorit gleich vornweg. Das kleine Cafè mit dem lustigen Namen (ich hab jedes mal wie eine 10 jährige gekichert wenn ich gesagt habe, dass ich mal wieder zum Big Fig gehe), liegt gleich schräg gegenüber vom Base Hostel und bietet eine überragende Auswahl an frischen Salaten und teilweise veganen Backwaren. Jede Wochen wenn ich mir etwas gönnen wollte, bin ich dort rein und habe mir ein Buchweizen salted caramel Törtchen gekauft.

 

 

 

Lord of the Fries

 

 

Die vegane Fast Food Kette ist überall in Australien und Neuseeland zu finden (in größeren Orten). Und in Queenstown war es tatsächlich mein erster Besuch dort obwohl ich den Laden in Australien bereits gesehen hatte, nur war mir da noch gar nicht klar, dass hier alles vegan ist. Denn das Konzept dieser Imbissbuden ist es dem geneigten Fleischesser eine Falle zu stellen beim Blick auf saftige Burger, fettige Hot Dogs usw. Denn es steht nur relativ klein am Rand, dass alles Plant Based ist. Und ich glaube, dass viele es auch nicht am Geschmack erkennen würden, denn es schmeckt schon täuschend echt nach Fleisch. So echt, dass ich auch nach mehrmaligem Testen nicht sagen kann ob ich es jetzt eigentlich mag oder nicht. Die Burger sind noch okay, da vegane Burger nichts neues für mich sind aber „Chicken“-Nuggets oder „Fish“-n Chips, die tatsächlich wie das Produkt aus Tierkadavern schmecken, sind mir am Ende doch etwas suspekt. Ich finde aber trotzdem gut, dass es so eine Möglichkeit gibt und der Fleischfresser so auch immer mal auf Tierleid verzichten kann ohne am Fleischgeschmack sparen zu müssen.

 

 

 

Devil Burger

 

 

 

 

Eine Freundin sagte mir, dass ich hier unbedingt rein soll, weil die Burger so lecker seien und man nicht so lange anstehen müsste. Es gibt hier allerdings nur eine vegetarische Variante bei der sich eine „Veganisierung“ lohnt. Das Patty besteht hierbei glaub ich auch aus Falafel. Der Burger ist mit 15 Dollar dabei erstaunlicherweise recht teuer und was soll ich sagen – schmeckt sehr durchschnittlich.

 

 

 

Fergburger

 

 

 

Kein Besuch in Queenstown ist komplett ohne einen Fergburger!

Jeder, wirklich jeder in Queenstown kennt den Hype um den Fergburger. Dieser entstand dadurch, dass der Lonely Planet (der renommierteste Backpacker Reiseführer der Welt) den Fergburger vor Jahren mal zum besten Burger Neuseelands oder ich glaube sogar der ganzen Welt gekürt hat. Seitdem ist vor dem Laden jeden Tag von 9 Uhr morgens bis 12 Uhr nachts eine Schlange.

Finde ich ja super faszinierend, dass ein Burger seit Jahren so einen Hype hervorbringt und das Leute für ein olles Brötchen mit gegrilltem Hack bis zu 3 h anstehen (kein Witz). Und ich war mal wieder völligst Anti und dachte, ach leck mich doch – ich stelle mich doch nicht für nen Burger an.

Zum Glück haben die aber bis nachts um 4 auf und so kam es, dass ich nach einem Partybesuch dort vorbei kam und keine Schlange vorfand und tatsächlich auch etwas Hunger hatte. Meine Chance den berühmten Burger zu testen.

Die Preise bewegen sich so zwischen 12 und 19 Dollar, was echt nicht übel ist für so einen ordentlich großen frisch gemachten Burger.

Für die Veganer gibt es erst mal nichts, da beide vegetarischen Burger mit Mayo sind. Die kann man aber auch ganz einfach abbestellen und kann sich dann zwischen einem asiatisch angehauchtem Tofuburger mit Erdnusssoße und einem Falafelburger entscheiden.

Meine erste Wahl fiel auf den asiatischen Burger und ich muss sagen – ich verstehe den Hype. SOOOO lecker!

 

 

 

 

An meinem letzten Partyabend hatte ich mir dann vorgenommen nochmal den anderen Burger zu testen aber da musste ich dann nachts halb 4 sogar eine halbe Stunde warten. Aber was tut man nicht alles. Das Ding war auch gut aber nicht so eine Geschmacksexplosion.

Dennoch muss ich leider selbst unter den widrigen Bedingungen sagen – Ferburger ist Pflicht! Aber am besten halt nach einer Partynacht oder gleich zum Frühstück.

 

Fergbaker

 

Es hat sich inzwischen ein ganzes Fergimperium ringsherum gebildet. Viele sagen, dass der Fergbäcker noch leckerer ist. Zumindest ist er nicht so voll und man wird meist schnell bedient. Es gibt von ordentlichem Brot über Croissants bis zu fancy Törtchen alles was das Herz begehrt zu okayen Preisen.

Die meisten Leute kommen wohl wegen den Pies. So nen Pie ist ja eine englische Erfindung und deshalb in allen Commonwealth Lädern auch zu finden. Ich verstehe den Hype nicht so ganz aber Pies gibt es hier jedenfalls üüüüberall und gefühlt jeder isst sie. Ein Blätterteig Teilchen, meist gefüllt mit Hackfleisch. Es gibt aber auch noch tausend andere Variationen. Ich habe mir beim Ferg die Variante mit Kichererbsen Curry geholt. Ganz lecker aber nichts besonderes.

Leckerer sind da schon die paar wenigen veganen Süßigkeiten oder die Scones.

 

 

 

 

Es gibt zwei große Eisläden in Queensie, die beide pro Kugel 5,5 Dollar (ja, Eis ist verdammt teuer aber die Kugeln entsprechen auch 2 deutschen Kugeln) verlangen und beide ultra lecker sind und einige vegane Varianten anbieten.

 

Patagonia

 

 

 

Direkt am Wakatipu Lake gelegen, bietet Patagnonia eine enorm große Außwahl. Zum Glück kann man auch immer probieren, denn sich hier entscheiden zu müssen ist keine leichte Aufgabe.

 

 

 

 

Auch hier eine super große Auswahl und es gibt sogar veganes Schokoeis, was ich immer spannender finde als „nur“ ein Sorbet.

 

 

 

Mrs. Ferg

 

Den Laden gibt es gleich zweimal. Einmal neben dem Fergburger und dann gegenüber vom Absoloot Hostel. 

Ich entschied mich für ein erfrischendes Sorbet aus Mango und Basilikum und fand es verdammt gut.

 

 

 

 

Wenn ich mich für einen Eisladen entscheiden müsste, würde ich sagen – kann ich nicht. Hol dir einfach in jedem eine Kugel und bilde dir selbst ein Urteil.

 

Fazit

 

Wie ihr an der Länge des Beitrags seht, gibt es in Queenstown verdammt viel zu essen und zu feiern. Ich habe meine Zeit hier so sehr genossen und mich bei all der Party und meinen jüngeren Freunden auch gleich 10 Jahre jünger gefühlt.

Ich kann verstehen, wenn es einigen Neuseeland Urlaubern zu viel Tourismus und zu viel Party ist aber nach so vielen Monaten Abstinenz war es genau was ich gebraucht habe.

 



Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Ich akzeptiere