Ubud – Shopping, Yoga und Reisfelder

Ubud – Shopping, Yoga und Reisfelder

Yeah, Ubud – jeder der schon mal hier war liebt es. Ich will es auch lieben – deshalb tadaaaa hier bin ich.

Ubud ist bekannt als Künstlerstadt. Als Hauptquartier des Yoga. Eine Stadt eingebettet zwischen Reisfeldern. Tolle Restaurants wohin man sieht. Und Shopping soweit die Kofferkapazitäten reichen – dieser Ruf eilt Ubud voraus – aber was ist wirklich dran?!

Ich bin der Sache auf die Spur gegangen:

 

Anreise

 

Ich hatte diesmal eine super entspannte Anreise als mich der Papa meiner Unterkunft in Sanur mit seinem Jeep für ca. 15 € (ganz schön teuer) ins eine Stunde entfernte Ubud brachte.

 

Unterkunft

 

Booking hat auch diesmal seinen Job hervorragend gemacht. Die Bewertungen stimmten eins zu eins im Swan Inn und ich fühle mich verdammt wohl.

Ich habe ein schönes großes Zimmer in der ersten Etage und einen schönen großen Balkon auf dem ich am liebsten den ganzen Tag faulenzen würde.

 

 

Das leckere Frühstück wird einem jeden Morgen auf der Terrasse oder dem Balkon serviert.

Außerdem gibt es einen hübschen Lotusblütenteich und einen Pool.

 

 

 

Da das Swan Inn in einer Seitenstraße zur trubeligen Jalan Monkey Forrest liegt, ist es sehr ruhig aber dennoch ist man in wenigen Schritten im Food und Shopping Wahnsinn.

 

Die Stadt

 

Ich kam hier an und drehte erst mal eine kleine Runde und fand es eher nicht so toll. Shopping, viele Menschen, ständiges angequatsche und schreckliche Fußwege, mit riesen Löchern zum Abwasserschacht, wo man jedes mal genau hingucken muss wo man hintritt.

Ich fragte mich also in den ersten Stunden meiner Ankunft was die Leute so besonders an diesem Ort finden und fand meine Antwort gleich am nächsten Tag:

 

Kajeng /Juwuk Manis Rice Field Walk

 

Jedesmal wenn ich irgendwo etwas spannendes über einen Ort lese, höre oder sehe, mache ich mir in meinem Handy Notizen dazu. Und eine Notiz war die Wanderung durch die Reisfelder.

Früh kurz vor 8 ging es los. Die Straßen waren noch nicht voller nerviger Händler und je weiter raus man aus der Stadt kam, desto ruhiger und gemütlicher wurde es und ich fing an den Ubud Spirit zu spüren.

 

 

 

 

Dieses satte grün der Reisfelder, die Bauern, die einem freundlich guten Morgen sagten, der Geruch von Räucherstäbchen, der überall in der Luft lag und das fröhliche schnattern der Reisfeldenten (die Laufenten sind hier überall um Schädlinge und Unkraut weg zu naschen – ökologische Landwirtschaft. ganz toll!). Ich war voll dabei und strahlte mit der Sonne um die Wette.

 

 

 

Ich lief und lief und hatte mir absolut keine Notiz darüber gemacht bis wohin man gehen soll und ob man dann irgendwann wieder umdreht und zurück geht. Also lief ich.

Erst einen kleinen Steinweg entlang, wo von Zeit zu Zeit ein Motorrad an mir vorbei wollte. Reisfelder links und rechts und kleine Warungs. Ab und an mal eine Ferienunterkunft und am Ende ein großes luxoriös aussehendes Hotel, welches total fehl am Platz wirkte, so mitten im Reisfeld. Danach wurde der Weg zum Trampelpfad. Eine alte Dame freute sich, dass mal jemand vorbei kam und bot mir gleich kostenlos eine Banane an (mir fällt immer wieder auf, dass die Menschen außerhalb vom Tourismus so viel freundlicher sind und man hat nicht das Gefühl als wenn die Freundlichkeit nur aufgesetzt wäre).

 

 

 

Irgendwann fing der Dschungel an und ich dachte darüber nach umzudrehen, hörte dann aber auf mein Bauchgefühl und lief weiter den kleinen schmalen Gang am Wasserlauf entlang, bis ich dann auf dem Wasserlauf entlang balancieren musste. Rechts das Wasser und links eine Schlucht. Ich stellte mich schon mal darauf ein nass zu werden aber es passierte nichts. Mitten im Dschungel stand dann ein langhaariger bärtigerer alter Mann mit einem Stock hinter mir. Ich muss an dieser Stelle wohl nicht erwähnen, dass ich mich zu Tode erschreckt habe. Er fragte aber nur nett wohin ich denn möchte und wünschte mir viel Glück bei der Suche nach einem Rundweg.

 

 

 

 

Auf einmal streifte ich wieder die Zivilisation als neben mir ein großer Häuserblock auftauchte. Und endlich gab es auch eine kleine Brücke über die Schlucht um auf den anderen Weg zu kommen, welcher mir bei Maps.me gezeigt wurde.

Auf der anderen Seite gab es dann auch eine kleine Imbissbude und einen Blick auf Reisfelder soweit das Auge reichte und die Vulkane im Hintergrund. Hach was war das schön!

 

 

Einige der Reisbauern guckten den Eindringling mit Verwirrung an aber die meisten sagten einfach nur freundlich guten Tag.

 

 

 

 

Es war Zeit wieder zurück zu schlenkern. Langsam tauchte dann auch die Zivilisation wieder auf. Zuerst in Form eines sehr hübschen alten niederländischen Holzhauses, welches ursprünglich auf Java stand und dann in Kleinstarbeit hier her transportiert und wieder aufgebaut wurde. Heute sind ein paar kleine Ferienzimmer darin. Wie hübsch das aussah mit dem Garten und einem zuckersüßen Frühstücksbereich. Wenn man hier Urlaub macht, dann hat man wirklich seine Ruhe.

 

 

 

Auf der anderen Seite gab es einen Viewpoint in die Dschungel Schlucht hinein. Wow! Das war vielleicht ein Ausblick, dem die Bilder mal wieder überhaupt nicht gerecht werden. Wunderschön!

 

 

 

Danach folgten viele Yogastudios, organische Farmen und vegane Restaurants. Die ganze Ecke gefiel mir extrem gut, obwohl sie ein bisschen abgelegen war.

Nach knapp 2,5 h und ca 7 km hatte mich dann die Kommerzziviliation von Ubud zurück und ich wäre am liebsten gleich wieder zurück ins Reisfeld gegangen.

 

 

Campuhan Ridge Walk

 

DER Instagram Walk zur Zeit. Mich wunderts, dass am Anfang und am Ende noch kein Kassenhäuschen steht.

Ums gleich vorweg zu nehmen – wenn man vorher den Reisfeld Spaziergang gemacht hat, dann ist dieser ziemlich lahm und enttäuschend. Also vielleicht lieber andersrum machen.

 

 

 

 

Aber – alle Spaziergänge bei denen man aus dem wuseligen Verkehr und der Ubud Verkaufsshow raus kommt, sind gute Spaziergänge.
Was ich hier für mich entdeckt habe ist zeitiges aufstehen. Da denkt man nun immer, wenn ich mal nicht mehr arbeite (also jetzt), dann werde ich jeden Tag ganz lange schlafen. Ja, nee, denkste. Nix mit lange schlafen. Ich habe es in Canggu einmal geschafft bis um 8 zu schlafen und habe mich darüber gefreut wie ein kleines Kind aber sonst ist so 6:30 meine Zeit. Und es stört mich nicht mal, denn – im Gegensatz zum ollen Arbeitsalltag, kann man einfach ein Mittagsschläfchen machen, wenn man Bock drauf hat und das habe ich zur Zeit immer, denn meine geistige Festplatte ist voll und muss durch Schlaf wieder defragmentiert werden.

 

 

 

Man soll den Ridge Walk ja auch morgens machen, weil es nicht so viel Schatten gibt und es bei Sonne sicher sehr anstrengend wäre. Außerdem seien morgens nicht so viele Touris unterwegs. Ich habe ihn aber vor allem morgens gemacht, weil die Wetteraussichten für den Rest des Tages, ach was sage ich – den Rest der Woche ziemlich bescheiden aussehen.

Wer genaue Infos über den Streckenverlauf möchte, der guckt einfach mal hier.

Zuerst gehts steil einen Berg lang runter, dann über eine kleine Brücke und vorbei an einem sehr schönen Tempel. Danach dann hinauf auf den „Bergrücken“, wo man links und rechts wunderschön in den Urwald gucken kann.

Dann läuft man 2 km hoch und runter und landet in einem winzigen Dörflein, welches aber sehr touristisch ist. Hat mir gar nicht gefallen.

Am Ende des Dörfleins ist dann das Karsa Cafè, welches so die berühmte Einkehr nach dem Spaziergang ist. Sah auch wirklich super schön dort aus, mit einer Bambusterrasse und tollen Lotusblütenteichen. Allerdings war früh um 8 noch absolut nichts los und da ich mich schon aufs Frühstück in meiner Unterkunft freute, kehrte ich auch nicht ein und lief noch ein Stück.

10 Minuten zur berühmten Jungle Fish Bar. Die wollte ich mir gern ansehen. Nachdem ich noch eine Weile durch Reisfelder gelaufen war, verriet mir ein Blick auf die Karte, dass scheinbar 10 Fahrminuten gemeint waren, denn die Bar war noch viel zu weit weg, deshalb drehte ich wieder um und lief zurück.

Man kann das ganze auch als Rundweg machen aber der Weg soll dann wohl an der Straße entlang gehen und das wollte ich ja nun nicht.

Außerdem entdeckt man auf dem Rückweg noch neue Dinge, da man alles aus einer anderen Perspektive sieht.

 

 

Es waren Menschen unterwegs, mehr als aufm Reisfeld aber als „crowded“ würde ich das trotzdem nicht bezeichnen.

 

 

 

Ich kann jedem der Natur mag und den das Gewusel auch Energie kostet, nur empfehlen diesen Spaziergang zu machen. Und wenn man nicht so viel fotografiert wie ich, dann schafft man das Ganze in 1,5h.

 

 

 

Monkey Forrest

 

Das Beste kommt zum Schluss, deshalb hatte ich mir den Monkey Forrest für meinen letzten Tag in Ubud aufgehoben. Ich habe ja immer gedacht, dass das sicher nicht so toll sein wird wie alle immer sagen und das es super touristisch und nervig sein wird aber Nein, es ist wirklich so toll wie alle sagen und ein absolutes Must Do in Ubud, wenn nicht sogar auf ganz Bali.

Eintritt sind humane 3 €. Am besten ihr kommt gleich 8:30, wenn geöffnet wird, denn dann ist nur ein Bruchteil der Menschen unterwegs, die dann so ab 10 in Schaaren einfallen.

Ich habe es immerhin fast 3 h im Urwald ausgehalten, allerdings habe ich mir auch wirklich viel Zeit genommen und jede Ecke inspiziert und mich hingesetzt und die Affen richtig beobachtet.

 

 

Kleine Monkey Forrest Kunde: Es leben über 700 Äffchen im Wald. Diese sind in 6 vers. Gruppen aufgeteilt, die quasi einen Klan bilden und wenn man sich dann mal territorial in die Quere kommt, dann kann es auch zu ganz schlimmen Auseinandersetzungen kommen. Die Papa Affen können bis zu 8 kg wiegen und die Mamas um die 5 kg. Gefüttert werden Maiskolben, Süßkartoffeln, Gurke und anderes gesundes Zeug. Es gibt auch eine Krankenstation und generell hatte ich das Gefühl als wenn da Tierschutzrechtlich auch wirklich Wert auf das Wohl der Äffchen gelegt wird. Sie haben eine große Fläche und können sich zurück ziehen. Das Ganze ist kein Zoo, sondern ein Urwald in dem Affen leben und diese besucht man.

 

 

 

Im Urwald gibt es verschiedene kleine Pfade, wo man manchmal auch gar keinen Äffchen begenet und sich in Ruhe die Pflanzen, Statuen und die 3 vers. Tempel ansehen kann.

 

 

 

An einigen Orten versammeln sich aber auch sehr viele Affen, zum einen weil es dort Futterstellen gibt und zum anderen weil ihr Klan in dieser Region des Waldes lebt. Die frechsten Affen gab es meiner Meinung nach in der Region wo der Naturschutzwald ist.

 

 

 

Im Naturschutzwald gibt es auch einen Käfig, in dem ein einzelner Affe lebt, Nelson. Er ist blind und es wurden mehrere Versuche unternommen ihn mit einzugliedern aber die anderen wollen ihn nicht und er kommt allein nicht zurecht. „Survival of the fittest“. Schön fand ich aber, dass Nelsons Käfig quasi mittendrin steht und die anderen Äffchen auch darauf herum turnen. Somit ist er zwar abgeschirmt vom Affenmobbig aber kann dennoch Kontakt mit ihnen halten.

 

 

 

Natürlich sind die Affen den Umgang mit Menschen gewöhnt und haben sich die ein oder andere Marotte abgeguckt und können teilweise richtig kleine Arschlöcher werden, wie dieses Bsp. hier zeigt.

Hier sehen sie den skrupellosen Überfall auf einen arg- und wehrlosen durch 3 Affen. Dabei wurde dem Menschen mit Gewalt der Rucksack geöffnet und Teile des Inhaltes auf dem Waldboden verteilt. Erst als der böswilligen Gang auffiel, dass kein Essen im Rucksack war, ließen sie vom Menschen ab.

 

 

 

 

Also Leute – genießt das Ganze mit Vorsicht. Ich persönlich habe nirgendwo schlechte Erfahrungen gemacht aber ich habe genug sehr unsanfte Berührungen der Affen gesehen. Da wurde Damen an den Haaren gezogen oder die Kleidung fast entwendet.

Ich war sehr froh, dass mich kein Affe angesprungen hat, denn da hätte ich absolut kein Bock drauf gehabt und wäre sicher in Panik geraten und genau das darf man dann nicht aber wenn man einmal die scharfen großen Zähne von einem sonst so niedlichen Äffchen gesehen hat, dann hat man doch schon mehr Respekt.

 

 

 

 

Süß waren natürlich die vielen kleinen Baby Äffchen die an Muttis Bauch herum baumelten. Das hätte ich mir stundenlang ansehen können.

 

 

 

 

 

Ich mochte die verschiedenen Gesichtsausdrücke der Affen. Die Ähnlichkeiten zum Menschen sind einfach unverkennbar.

 

 

 

 

 

Spannend fand ich auch den Friedhof auf dem Gelände. Ich habe ja erst gedacht, dass es ein Affenfriedhof ist aber nein es ist ein Menschenfriedhof. Wenn ich das richtig verstanden habe, dann werden dort die Toten einer kleinen Gemeidegruppe beerdigt. Bleiben dann 5 Jahre dort liegen, werden in einer großen Zeremonie wieder ausgebuddelt, die Knochen verbrannt und im Meer verstreut. Sehr interessant! Allerdings weiß ich nicht ob da jetzt gerade keiner lag oder ob die keine Grabsteine oder sowas haben aber an sich sah der Platz nach nichts weiter aus.

Und dann hatte ich auch noch das Glück ein Stück einer Zeremonie zu sehen. Die Hinus haben ja so ziemlich jeden Tag eine Zeremonie oder eine Feier oder was auch immer. Hintergründe sind mir fremd aber interessant anzusehen ist es allemal.

Generell fand ich den Affenwald super spannend und erholsam zugleich. Klar, ist es auch recht touristisch aber wenn man früh oder abends kommt, dann kann man in Ruhe die Affen in ihrer (fast) natürlichen Umgebung bewundern.

 

 

 

 

 

Ubud Market

 

Der „Polenmarkt“ von Ubud. Ein Stand neben dem nächsten. Korbtaschen, Sarongs, Bilder, Bieröffner in Form eines Holzpenis, Kleider…. Reizüberflutung olè und natürlich macht dir jeder der absolut besten Preis und das sind alles ganz tolle Produkte.

 

 

 

Ich hatte mich dann mal nach einer neuen Sonnenbrille dort umgesehen aber die Balinesen sind ganz schlecht im Fälschen. Die Ray Ban Brillen sahen mehr als kacke aus und waren dazu noch unverschämt teuer. 10 €. Als Vergleich: In Thailand habe ich für sehr sehr gut gefakte Ray Ban Brillen 3€ gezahlt und die haben mehrere Jahre einen guten Job gemacht. Und ungefälschte Brillen gab es dort nicht also für mich shoppingtechnisch eher ein Fail. Aber wer auf diese ganze Handeln Mentalität steht, der ist hier genau richtig und es gibt auch wirklich ein paar schöne Dinge.

 

 

 

Nur mir persönlich ist das ja immer alles viel zu viel. Zu viel von allem. Zu viele Eindrücke. Zu laut. Zu wuselig. Zu bunt. Zu energieraubend. Und obwohl ich quasi gleich neben dem Markt wohne, habe ich nach einmaligen Besuch, das Gelände danach großräumig umgangen.

 

 

 

 

Streetart

 

Ja, auch in Ubud gibt es Streetart. Zwar nicht in rauen Mengen aber wenn man in die ein oder andere Ecke guckt, kann man ein paar Schätzchen finden.

 

 

 

 

 

Food

 

Dazu gibt es hier einen Beitrag.

 

Shops

 

Es gibt sooooo schöne Läden in Ubd. Fernab von diesem ganzen Tourikitsch gibt es ganz viel hübschen filigranen Schmuck oder tolle Taschen und Accesoires z.B. aus alten Fahrradschläuchen gebastelt. Viele kleine Designer haben hier ihre Läden. Es gibt natürlich auch extrem viel Yoga Wear, in DER Yogastadt schlechthin.

 

 

 

Generell sind super viele Künstler hier ansässig. Holzschnitzer, Bildhauerei, Töpferei und auch Maler. Wobei da einige mal mehr und andere mal weniger gut sind.

 

 

 

 

Wenn das Wetter mal nicht so toll ist, dann kann man einfach durch die vielen kleinen Straßen stromern und Windowshopping machen. Oder sogar richtig einkaufen, wenn man Platz im Koffer und Geld in der Täsch hat.

Ich sags ja immer wieder – Bali ist so eine Insel, wo man mit leerem Koffer her kommt und mit hübschen Dingen gefülltem wieder nach Hause fliegt.

 

 

 

Vibe

 

Hier herrscht wieder ein ganz anderer Vibe als im coolen Surfer Canggu. (Post dazu findest du hier)

Aber gefiel mir auch gut. Es ist halt mehr so die Stadt der Künstler und die Stadt der Musik. Neben meinem Homestay ist ein Restaurant, welches jeden Abend Livemusik hat. Balinesen musizieren sehr gern. Überall sitzt jemand mit einer Gitarre oder einen Ukulele und spielt vor sich hin. Viele junge Leute singen oder spielen und Bands und die Musikszene hat generell eine große Bedeutung.

 

 

 

 

 

Fazit

 

Ubud ist sehr schön und macht Spaß. Man kann in der Umgebung super viel erkunden und fühlt sich irgendwie ein bisschem mehr wie im „echten“ Bali.

Ich mochte den Vibe der Stadt sehr und bin gerne einfach nur ein bisschen herumgeschlendert.

 

 

 

 

Aber nun das große ABER – Ubud ist toll aber es hat einen riesen Nachteil – der Stadt fehlt das Meer. Nach fast einer Woche Meerlosigkeit vermisse ich es ganz arg und frage mich – wie können Menschen die nicht am Meer leben ein sinnvolles glückliches Leben haben. Ich kann es mir jedenfalls nicht mehr vorstellen Meerlos zu sein!

 

 



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