Whynotbus Tour Perth – Exmouth – Perth Teil 1

Whynotbus Tour Perth – Exmouth – Perth Teil 1

14.9. – 24.9.18

 

Jeder sagte mir, dass ich mir unbedingt die australische Westküste angucken soll. Aber wie?! Ich bin eher nicht der Typ, der sich selbst ein Auto mietet und jemanden zum mitfahren habe ich auch nicht so richtig gefunden. Also musste eine Tour her. Gefühlte 50 h und 300 Preis / Angebotsvergleiche und Tripadvisor Reviews später habe ich dann die Jungs von Whynotbus gefunden. 2 junge Kerle, die mit dem Bus die Westküste hochfahren. Klang gut und sympathisch und war preiswert. Buche ich!

Die Leute bei TripAdvisor überschlugen sich in ihren Bewertungen vor Lob und Begeisterung. Da war ich ja schon ein wenig skeptisch ob das am Ende alles wirklich so toll sein kann aber kleiner Disclaimer – ich werde mich bei meiner TripAdvisor Bewertung auch vor Begeisterung überschlagen, denn das waren die besten 11 Tage in meinem Leben.

 

 

 

 

Warum – könnt ihr hier und in den nächsten Blogposts nachlesen.

 

Hardfacts

 

Die Tour kostet ca. 550 € für 11 Tage inklusive Zelt, Matratze und Schlafsack. Es geht von Perth hoch nach Exmouth und dann wieder zurück. Man kann aber auch nur bis nach Exmouth oder dann sogar noch weiter nach Broome.

Mir gefiel die Idee gut, dass man zeltet und nicht im Hostel schläft, da es einfach ein bisschen mehr Abenteuer und Freiheit bedeutet unterm Sternenhimmel zu schlafen.

Essensmäßig, werden am Anfang der Tour von jedem 50 Dollar eingesammelt. Davon wird dann eingekauft und gemeinsam gekocht.

Es sind meist so um die 20 Leute bei der Tour dabei. Wir waren 25 auf 2 Busse verteilt.

Wenn ihr sonst was zur Tour erfahren wollt, dann schaut bei den Jungs von whynotbus vorbei:

Whynotbus <3

 

Tag 1 – Pinnacles

 

Los ging es halb 10 am Billabong Backpackers. Es standen schon ein paar Leute da, als ich ankam und die waren alle gleich so nett, dass ich jeglichen Zweifel oder Ängste, die ich davor hatte, über Bord werfen konnte.

Dann kamen unsere whynotbus Guides Ali und Errun und sahen direkt sympathisch und sehr „Aussie“ aus – was so viel heißt wie – heiß! 😉

Nach kurzer Begrüßung und Einweisung, war schnell klar – ich bin die Älteste aber drauf geschissen, denn man ist so alt wie man sich fühlt und ich fühle mich wie 25, also passte das doch wieder mit dem Durchschnittsalter zusammen.

Wir 4 deutschen Mädels, eine Waliserin und eine Spanierin sprangen in „little Pickles“, den kleinen Bus, mit Ali als Fahrer.

 

 

 

 

Gleich gab es eine Runde lustiger Autofahrspielchen und so lernte man sich schnell kennen. Die Musik wurde aufgedreht und die Fahrt wurde zu einer großen Party.

Als erstes ging es zum Aldi (what?! In Australien gibt`s nen Aldi? Verrückte Welt. Es ist übrigens ein Aldi Süd. Macht ja auch nur Sinn, sind ja schließlich auf der Südhalbkugel :-p)

Jeweils 2 Leute bekamen eine Einkaufsliste in die Hand gedrückt. Eine Truppe Frühstück, eine Lunch und die anderen jeweils ein Rezept für ein Abendessen.

Alkohol und Leckereien kaufte jeder danach noch selbst von seinem Geld.

Danach machten wir einen Lunchstopp an einem der vielen Picknick Parkplätze. Das erste Mal Wraps zum Mittag (es sollten noch unzählige Wraps danach folgen. Jemand hatte in den Reviews geschrieben, dass man die Tour nur machen sollte, wenn man Wraps mag)

 

 

 

 

Unser erster Stop – die Pinnacles, Steinformationen, die wie Nadeln aus der gelben Erde ragen. Verdammt fotogen im blauen australischen Himmel.

 

 

 

 

 

 

Die 18 Grad Außentemperatur fühlten sich dank Wind scheiße kalt an und ich konnte mir nicht vorstellen bei der Kälte in einem Zelt zu schlafen.

Dann ging es auch schon zu unserem ersten Camp irgendwo ins nirgendwo. Auf dem Weg dahin hüpften 2 Kängurus über die Straße (Einer dieser Momente wo mir, mit einem breiten Grinsen im Gesicht und Schmetterlingen im Bauch wieder einfiel – ich bin in fu**ing Australia)

Unser Camp war einfach nur eine Wiese mit einem Dixi. OK! Hatte ich mir ja etwas anders vorgestellt aber gehen wir also direkt rein ins Australia Outback Experience.

 

 

 

 

Zelte aufbauen, kochen, Bänke aufbauen, essen, abwaschen und danach konnte der lustige Teil des Abends beginnen. Trinkspiele, tanzen und Party hard.

Gegen 12 verschwand ich dann ins arschkalte Zelt und schlief sofort selig ein.

 

Tag 2 – Schwimmen mit Seehunden und Pink Lake

 

 

Um 6 klingelte der Wecker, denn 7:30 sollte es zum Schwimmen mit Seelöwen gehen.

Ich war schon eher wach, denn es war einfach viel zu kalt (ca. 8 Grad in der Nacht) zum Schlafen. Kurze Katzenwäsche und dann wieder die Zelte zusammen packen (das wird meine Hassaufgabe, während der Tour!!!)

Es konnte nur die Hälfte unserer Gruppe die 7:30 Tour machen und jeder wollte die zeitige Tour, um mehr vom Tag zu haben, deshalb wurde das gestern bei einer Runde Bierpong entschieden bzw. bei einer Runde Goon Pong (Goon ist so ein billig „Wein“ im Plastiksack). Und ich war dank geschicktem Ballwurf bei der früheren Tour dabei – zum Glück, ich hätte nicht gewusst was ich noch bis 9:30 bei der Eiseskälte hätte machen sollen.

Ich war scheiße aufgeregt. Nicht wegen den Seelöwen oder dem offenen Wasser, sondern weil ich bei fu**ing (Australier fluchen viel und das gewöhnt man sich schnell an) 10 Grad ins Wasser springen sollte. Wir bekamen alle einen Wetsuit allerdings einen kurzen. Shit! Ich zitterte mir schon vorher einen ab.

Und dann sahen wir sie schon im Wasser spielen die kleinen Seelöwen. Verdammt waren die niedlich. Und vor allem super neugierig. Sie kamen direkt zum Boot geschwommen um uns zu begrüßen.

 

 

 

 

Dann ging es ins Wasser. War dann auch nicht kälter als draußen bzw. wenn man nur im Wasser war, wars sogar wärmer. Ich bekam gleich zur Begrüßung eine Monsterwelle mitten ins Gesicht und hustete mir erst mal die Lunge aus dem Leib weil das Meerwasser hier so verdammt salzig ist.

Das Wasser war flach, was mir die Angst vor der „open water“ Situation nahm aber die Wellen waren recht heftig, sodass ich gar nicht klar kam und beim Versuch meine unnützen Flossen auszuziehen direkt in ein kleines Riff fiel. Als dann noch eines der anderen Mädels auf mich drauf fiel und mir vor Lachen die Tränen kamen, kam ich gar nicht mehr hoch und der Guide musste uns helfen. Dabei kam einer der Seelöwen angeschwommen als wenn es uns helfen wollte. Zucker!

Aber jeder Kratzer, jede Salzwasserladung und jedes Zittern war diese Erfahrung wert neben sich Seelöwen auftauchen und spielen zu sehen. Die kleinen Racker waren so neugierig und sprangen aus dem Wasser oder erschreckten uns von hinten. Absolutes once in a lifetime Erlebnis.

 

 

 

 

 

Wieder zurück auf dem Boot schlug dann wieder die Kälte zu. Ich habe noch nie so gefroren in meinem Leben. Aber wir konnten dort heiß duschen. Beste heiße Dusche ever. Man lernt auf Reisen einfach die kleinen Dinge im Leben mehr wert zu schätzen.

Dann kam auch schon die 9:30 Uhr Gruppe um  die Tour zu machen. Wir fuhren zu einem nahegelegenen Strand nach Jurien Bay, chillten und kamen einfach nicht drauf klar wie wunderschön es hier war und wie viel Glück wir haben all das erleben zu dürfen.

 

 

 

 

 

Du liegst auf einer grünen Wiese, neben dir unfassbar liebe und lustige Menschen, der Himmel strahlend blau, in deinen Ohren das Rauschen der Wellen und vor dir der blauste Ozean den du je gesehen hast. – Das ist das Leben, genau so sollte es sein. So sollte es aussehen und so sollte es sich anfühlen. So und nicht die graue depressive deutsche Scheiße, die ich viel zu lange über mich ergehen lassen habe.

 

 

 

 

Dann ging es in 2 h nach Geralton um unsere Alkoholvorräte aufzustocken und noch ein anderes Mädel mit auf unsere Tour zu nehmen.

Von dort fuhren wir dann zum Pink Lake. Ein Salzsee, der durch eine bestimmte Alge, die Beta Carotin produziert, eine pinke Farbe hat. Im Morgenlicht kommt der Effekt sicher noch besser zur Geltung. Sah aber dennoch verdammt cool aus.

 

 

 

 

 

Danach ging es dann pünktlich zum Sonnenuntergang in unserer nächstes Camp, welches nur durch eine Düne vom Meer getrennt ist. Nachdem ich einige Sonnenuntergangsfotos gemacht hatte, ging`s ans Zelt aufbauen. Oh wie ich diesen Mist hasse. Vor allem weil der Wind unfassbar stark war und einem ständig alles weg flog.

 

 

 

 

 

Zum Abendessen gab es Chilli Con / Sin Carne. Ich finde es so cool, dass wir hier so gesund kochen. Ich hätte erwartet mehr Mist in mich rein stopfen zu müssen.

Und endlich gab es auch einige ordentlichere Toilette, zwar auch nur ein Plumsklo aber dafür ein sehr schönes. (wieder Wertschätzung von den kleinen Dingen im Leben)

Party Hard war heute eher nicht so das Thema, da einige noch Nachwirkung vom letzten Abend hatten. Stattdessen standen wir alle zusammen am Lagerfeuer, quatschten und hatten eine gute Zeit.

Dieser Sternenhimmel hier ist unglaublich. Wir machten das Licht aus und jeder starrte einfach nur in den Himmel. Die Milchstraße und die vers. Sternbilder. Ich war völlig überwältigt und hatte Tränen in den Augen.

Dieses Abenteuer soll bitte nie enden!

 

Tag 3 – Kalbarri National Park

 

 

Die Nacht war zwar nicht so kalt aber ich konnte trotzdem nicht richtig schlafen weil der Wind so stark war und ich Rückenschmerzen hatte. Ich bin halt auch keine 20 mehr.

Aufbruch um 9. Da ich bereits vor um 6 wach war, hatte ich jede Menge Zeit noch mal zum Strand zu gehen und die Wellen zu genießen. (Wie soll man jemals wieder ohne Strand ein glückliches Leben führen?!)

 

 

 

 

 

Der erste Stop war Rocks Island im Kalbarri Nationalpark. Eine atemberaubende Steilküste im Morgenlicht. Wow! Und zur Krönung sahen wir auch noch einen Wal. Ich liebe Wale überalles, weshalb ich total stoked war bei dem Anblick. Woanders muss man Whale Watching Touren auf dem Boot machen und hier guckt man einfach nur aufs Meer und da sind sie, die wunderschönen sanften Riesen. Mindblow!

 

 

 

 

Und eine Stabheuschrecke kreuzte dort auch noch meinen Weg. Ich war mir selbst beim fotografieren nicht sicher ob es jetzt ein Tier ist oder ein Ästchen aber bei genauerer Betrachtung sah ich dann die kleinen Augen. Spannende Tiere!

 

 

Dann ging es weiter in „Little Pickels“ mit guter Musik in den Ort Kalbarri um dort eine Weile am Strand eine gute Zeit zu haben. Die Jungs sprangen in den kreativsten Posen ins Wasser, die Mädels chillten am Strand oder genossen eine ordentliche Dusche.

 

 

 

 

 

 

 

Diese Wasserfarbe, der weiße Sand und der blaue Himmel. Kann etwas noch perfekter sein?! (es kann, wie ihr im nächsten Blogpost sehen werdet)

 

 

 

 

Weiter zum Natural Window. Auf dem Weg dorthin sah ich mein 3. Känguru, allerdings hatten das gerade ein paar Touristen tot gefahren. Kein schönes Gefühl das arme Wesen da im Straßengraben zu sehen.

Natural Window ist eine besondere Gesteinsformation, die wie ein Fenster einen Ausblick auf die atemberaubende Schlucht erlaubt. Ich war völlig geplättet von diesen Gesteinsformationen. Die rote Farbe und die vers. Schichten. So etwas hatte ich vorher noch nie gesehen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Danach dann zum Z – Bend, eine Schlucht durch die sich der Fluss schlängelt. Ebenfalls mit den signifikanten Steinen. Bevor wir in die Schlucht herab stiegen, gab es aber erst mal noch Lunch (Wraps natürlich)

Der Abstieg zum Fluss war super spannend über die großen Gesteinsbrocken und kleine Leitern. Aufregend. Nach ca. 25 Minuten waren wir dann am Wasser, wo alle das Wasser genossen und ich gefühlt eine Million Fotos schoss.

 

 

 

 

 

 

 

Ich glaube die Schlucht hat mich bis jetzt am meisten beeindruckt. Diese Größe und die Farbe. Manchmal kann ich die Dinge die hier passieren gar nicht richtig greifen. Alles ist so unfassbar wundervoll und besonders und ich bin hier der glücklichste Mensch auf Erden, da unsere Gruppe super zusammen funktioniert und wir so viel Spaß haben und ich endlich wieder lachen kann.

Dann ging es zum Camp. Diesmal wieder relativ im nirgendwo auf einem sehr steinigen unschönen Untergrund. Nicht so der schönste Platz, deshalb habe ich auch kein Foto gemacht.

Auf einmal fehlte ein Zelt und ich sollte meins mit der Prinzessin der Gruppe teilen – ähhm nein! Deshalb fragte ich die Jungs ob ich im Van schlafen kann. (ab dem Zeitpunkt waren der Van und ich beste Freunde und ich schlief jede Nacht darin)

 

Tag 4 – Shell Beach und Monkey Mia

 

Nachdem ich verdammt gut im Bus geschlafen hatte, ging es wieder auf die Straße.

Hier ist einfach alles so unfassbar weit. 200 km ohne jegliche Ortschaft. Alles sieht aus wie in der Steppe. Ab und an sieht man mal ein totes Känguru oder eine Kuh und relativ viele Kreuze, wo Menschen ums Leben gekommen sind. Die Straße ist super breit und geht hauptsächlich gerade aus. Vermutlich schlafen die Leute einfach ein weil alles gleich aussieht und nicht all zu oft ein Auto entgegen kommt.

Als erstes ging es heute zum Shell Beach. WTF! Strahlend blauer Himmel, türkises Meer und ein kompletter Strand nur aus weißen Muscheln. Mir fehlten die Worte. Ich bin immer wieder völlig geplättet von der Schönheit der Natur. Reine Perfektion!

 

 

 

 

Die einen liefen ins Meer und die anderen chillten am Strand.

 

 

 

 

Ich war natürlich mal wieder im Fotowahn und wollte unbedingt wissen warum ausgerechnet hier ein Haufen Muscheln und kein Sand am Strand liegen. Zum einen hat es etwas mit der Formation der Bucht zu tun und dem Wind der herein weht und zum anderen sterben dort die Muscheln besonders schnell ab weil der Salzgehalt an dieser Stelle so enorm hoch ist.

 

 

 

 

 

Danach dann wieder Hintern platt sitzen auf hunderten Kilometern. Australien ist sooooo groß. Ich glaube ganz Europa ist so groß wie Australien?!

Und dann endlich kamen wir an unserer „Luxusunterkunft“ in Monkey Mia an. Ein Hostel…Wuhu! Und was für eins. Im schicken Ferienresort. Mit Pool und Palmen und dem Strand direkt vor der Haustür.

 

 

 

 

 

Wir zogen ins 8 Bett Zimmer und bekamen den größten Schnarcher der Gruppe mit dazu. Die Nacht kann ja heiter werden.

Dann ging es direkt an den Strand, denn das besondere in Monkey Mia sind die Delfine, die hier super nah am Strand schwimmen. Das erste was wir jedoch sahen waren ein paar Pelikane. Und schon allein von denen war ich wahnsinnig beeindruckt. Ich meine man sitzt da halt einfach neben den am Strand und chillt zusammen. Nur so ganz nah sollte man ihnen nicht kommen, dann werden sie ein wenig zickig.

 

 

 

Und dann tauchten sie auf einmal auf, die Delfine. Ich hätte weinen können vor Glück. Die anderen sprangen direkt ins Wasser um näher heran zu kommen und die Delfine schienen damit kein großes Problem zu haben und kamen nah an die Besucher im Wasser heran.

 

 

 

Dann genoss ich erstmal eine heiße Dusche. Die erste seitdem wir los gefahren waren. Was soll ich sagen – die beste Dusche meines Lebens!

Zum Sonnenuntergang ging ich noch mal mit einem der deutschen Mädels an den Strand und das war dann der Moment wo mir die Tränen kamen und ich völlig überwältigt war. Du sitzt da am Strand mit einer so lieben Person und die Sonne fällt so langsam ins Meer und Delfine springen aus dem Wasser.

 

 

 

 

 

Das kann doch alles hier nicht wahr sein. Es fühlt sich an wie ein Traum. Wie etwas aus einem Buch. Aber das ist die Realität. So kann das Leben sein.

Ich bin so unendlich dankbar für diese Chance all das erleben zu dürfen. Mein Herz fühl sich jeden Tag an als wenn es vor Glück explodiert.

Zum Abend kochten wir in der Hostelküche zusammen, tranken den ein oder anderen Wein und gingen danach nochmal mit Musik an der Strand. Eigentlich zum Delfine bei Nacht gucken aber da diese unsere Musik nicht mochten, wurde am Ende ein Pierparty daraus und alle tanzten auf dem Steg. So much fun!

 

 

⇒ in den nächsten Tagen werden dann noch 2 Blogposts zu meiner Tour mit Whynotbus online kommen also schaut gerne wieder vorbei wie es weiter ging auf meiner Reise im Glück 🙂

 



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